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Hier können Sie kostenlos Hörspiele von mir anhören sowie Radiobeiträge mit mir und über mich. Ausschnitte aus meinen CDs gibt es hier. Viel Spaß.

 

Hörspiele

Die Experimente des Albert Kamp


(Live-Mitschnitt vom 22.11.2004)

Mein erstes Hörspiel, basierend auf einer Kurzgeschichte, die ich vor vielen Jahren für eine Anthologie geschrieben habe. Produziert hat es der Hörverlag, aufgenommen wurde das Stück als Live-Hörspiel vor Publikum am 29.11.2004 im Carl-Orff-Saal in München.
Die Sprecher sind: Stefan Wilkening, Christian Baumann, Christian Hoening, Udo Wachtveitl und Thomas Meinhardt.

„Die Experimente des Albert Kamp“ ist ein Briefwechsel, jeder Briefeschreiber hat eine eigene Stimme. Das Stück spielt um 1900, also in einer Zeit, in der das Telefon noch nicht besonders gängig ist. Man korrespondiert also. Da zwischen dem Eintreffen eines Briefes und dessen Beantwortung nebst Zustellung der Antwort eine Menge Zeit vergeht, hat der Begriff  „Eile“ damals eine ganz andere Bedeutung als heute. „Schnelle Nachricht“ bedeutet nicht Antwort binnen weniger Sekunden, sondern bestenfalls innerhalb von einer Woche.

Der Industrielle Kamp macht sich dringende Sorgen um seinen Sohn Albert, dessen Studienaufenthalt in Verona er bezahlt. Albert denkt offenbar gar nicht daran, fleißig zu studieren, sondern treibt sich stattdessen nur auf seinem Balkon herum. Der Vater schickt also einen Spitzel zu Albert, um zu erfahren, was dieser den ganzen Sommer hindurch so treibt. Was dieser Wolfram von seinem Besuch in Verona berichtet, verringert die Sorgen des Vaters kein bisschen, im Gegenteil...

Ich weise dringend darauf hin, dass dieses Hörspiel absolut nicht für Kinder geeignet ist.

Und wünsche viel Spaß.

Track 1:
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Die Krise auf der Fahrt nach Goslar


Eine Auftragsarbeit für den Hörverlag im Rahmen der LitCologne 2005. Der Clou daran war: Bei diesem Live-Hörspiel durfte das Publikum mitmachen. So etwas veranstaltet man natürlich am besten in Köln. Während Mathias Haase und Cordula Stratmann im Auto sitzen und sich streiten, mussten die Zuschauer sämtliche Geräusche machen. Angeleitet wurden sie dabei von Regisseur Leonhard Koppelmann, der zunächst einmal zwanzig Minuten mit den lustigen Kölnern im Gloria-Theater übte, bis die eigentlichen Sprecher auf die Bühne kamen. Kleine Nebenrollen wurden ebenfalls mit ambitionierten Zuschauerinnen und Zuschauern besetzt. Ein großer Spaß, wie man hören kann.

Im Stück geht es um ein Ehepaar, das sich nicht an die goldene Regeln hält, im Freien zu streiten. Dazu raten Therapeuten. Zanken Sie sich nie im Bett oder im Auto. Hätten die beiden vielleicht beherzigen sollen.

„Die Krise auf der Fahrt nach Goslar“ wurde nur ein einziges Mal aufgeführt und auch nur bei dieser Gelegenheit aufgezeichnet und stand auf der Website des Hörverlags für eine kurze Zeit als kostenloser Download zur Verfügung.

Leider ist die Tonqualität nicht so besonders. Ich wünsche dennoch viel Vergnügen.



Das Kölner Wartezimmer-Massaker


(Lit Cologne 2006)

Nach dem durchschlagenden Erfolg der „Krise“ haben wir im Jahr darauf auf der LitCologne ein weiteres Live-Hörspiel veranstaltet, diesmal auf einem Ausflugsschiff auf dem Rhein. Wieder durfte das Publikum mitmachen, was ihm eine hörbare Freude bereitet. Kleine Rollen wurden auch diesmal von Laien übernommen, die Hauptsprecher sind wie beim ersten mal Mathias Haase und Cordula Stratmann unter der Regie von Leonhard Koppelmann.

Das Kölner Wartezimmer-Massaker spielt im Empfangsbereich einer Kölner Arztpraxis, in der die Sprechstundenhilfe Cordula Stratmann und der Patient Mathias Haase darauf warten, dass der Arzt endlich Zeit für den armen Mathias findet. Dabei stellt sich nach und nach  heraus, dass dieser Patient ein ziemlich wunderlicher Bursche ist. Womöglich ist ihm nicht zu trauen. Cordula bleibt jedenfalls höchst wachsam.

Auch dieses Stück ist nur ein Mal aufgeführt und dabei aufgezeichnet worden. Der Hörverlag hat es eine Zeit lang seinen Internet-Besuchern zur Verfügung gestellt. Hier ist es, exklusiv für Sie, zum anhören.

Viel Spaß!



 

Bonus


Maria, ihm schmeckt's nicht


Antonio Marcipane kauft ein Auto

Bei den Aufnahmen zur Hörspielfassung von „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ haben wir ein bisschen zu viel produziert. Es passte nicht alles auf die CD. Also mussten wir auf ein Kapitel verzichten. Wir entschieden uns für die Episode „Antonio kauft ein Auto.“ Diese Geschichte war schon im Buch eine Bonusgeschichte und nicht in allen Auflagen des Romans enthalten.

Hier ist sie also. Sie hören mich als mich und den großen Konrad Beikircher als Antonio Marcipane. Regie: Leonhard Koppelmann.



 

Radioauftritte


Radioauftritte

 
 
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